Bühnenbild 'Warten auf Godot'

Luzerner Theater,
CH - Luzern

Bühnenbild
Mai 2014

Samuel Beckett

Regie:
Andreas Herrmann
Kostüm:
Sabine Fleck
Musik:
Martin Baumgartner  
Licht:
Gérard Cleven
Dramaturgie:
Carolin Losch  
  
"Nichts zu machen." So lautet der erste gesprochene Satz in einem der wohl berühmtesten Dramen des 20. Jahrhunderts. Die Vagabunden Wladimir und Estragon sitzen am Rande einer Landstrasse und vertreiben sich die Zeit mit Reden und Spielereien. Sie leben ohne Plan und Ziel, lediglich eine Gewissheit besteht: Sie warten auf Godot. Doch wer Godot ist und was sie sich von ihm erhoffen, bleibt im Dunkeln. Auch das Auftauchen des zweites Paares Pozzo und Lucky – ein Herr und sein Knecht – vermag ihre Lage nicht zu ändern. Solange noch Hoffnung auf die Ankunft Godots besteht, werden sie weiter warten.

Text Auszug Luzerner Theater

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